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Miniphänomenta

an der Grundschule Vogelsang

vom 4. bis 20. Mai 2015

 

 

 

Unsere Miniphänomenta

Unsere Miniphänomenta der Grundschule Vogelsang war vom 9.5.2015 bis zum 19.5.2015. In verschiedenen Räumen wurden verschiedene Experimente aufgebaut. Am 19.5.2015 wurde ein Fest gemacht, wo die Kinder den Eltern auch die Experimente gezeigt haben. Mein Lieblingsexperiment ist das Schlauchtelefon. Es hat mir viel Spaß gemacht.

(Desideria, Kl. 4)

 

 

 

 

Unsere Miniphänomenta

Die Miniphänomenta ist eine technische Ausstellung für Kinder, wo ich und andere Kinder mitmachen konnten. Es gab zum Beispiel Experimente zur Schwerkraft, zur Wasserkraft und optische Täuschungen. Am besten gefiel mir das Experiment im Vorraum von Frau Schopens ehemaliger Klasse. Auf dem Tisch stand eine Kiste mit Spiegeln auf jeder Innenseite. In der Kiste saß ein Bär. Wenn man durch das Guckloch sah, sah man aber 4 Bären.

(Jonas, Kl. 4)

 

 

 

 

Miniphänomenta

Unsere Grundschule hat einige Experimentierstationen der Miniphänomenta für uns ausgeliehen. Ich durfte alle Stationen ausprobieren und testen, was nicht immer sofort geklappt hat. Bei einigen Experimenten habe ich mich selbst gefragt: „Wie geht das überhaupt?“, und dann so lange experimentiert, bis ich die Lösung herausgefunden habe. Daraus habe ich gelernt, in meiner Umgebung genauer hin zu schauen und auch mal zu fragen, wie es funktioniert, und nicht nur zu denken: „Egal, es ist so!“ Meine Grundschule hat uns dann in den Pausen mit leckeren Kuchen und Apfelschorle versorgt. Dieser Tag war für uns alle aufregend, spannend, und ging viel zu schnell vorüber. Danke dafür.

(Luisa, Kl. 4)

 

 

 

 

Miniphänomenta

Ich war erstaunt, als ich die Experimentier-Stationen der Miniphänomenta sah. Ich war so neugierig, sie alle auszuprobieren! Es hat sehr viel Spaß gemacht. Mein Lieblings-Experiment war das mit den Vasen-Tönen: Da musste man seinen Finger in das Wasser, das im Glas war, tauchen, und dann am Rand der Glas-Vase immer rundherum drehen. Und irgendwann ertönte ein feiner Ton. Ein anderes schönes Experiment war folgendes: mit einem Finger musste man einen Stab mit Holzkugel im Gleichgewicht halten. Das war schwer, hat aber riesigen Spaß gemacht. Es war toll.

(Aileen, Kl. 4)

 

 

 

 

Die Miniphänomenta

Die Miniphänomenta sollte an verschiedenen Stationen kleine Phänomene zeigen. Diese Stationen waren in unserer Schule aufgebaut. Die Stationen hatten mit vielen unterschiedlichen Dingen zu tun: Wasser, Strom, Wärme und noch verschiedene andere Dinge.

Bei einer Station musste man seine Hände auf verschiedene Platten halten, um Wärme zu erzeugen. Ein Messgerät hat die Wärme gemessen.

Es gab ebenfalls eine Station, wo man mit einem Schuh auf unterschiedlich lange Rohre schlagen sollte. Je länger das Rohr, desto tiefer der Ton.

Mir hat es eigentlich gut gefallen und ich könnte mit vorstellen, es noch mal zu machen. Am Ende der Miniphänomenta gab es noch ein Fest mit Kaffee und Kuchen. Nach dem Fest wurde alles wieder abgebaut. Der letzte Satz von mir zur Miniphänomenta lautet: Lernen mit Spaß!

(Lilly. Kl.4)

 

 

 

 

Miniphänomenta

Heute in der Schule gab es viele wissenschaftliche Phänomene an 26 Stationen zu entdecken. Einzelne Stationen stellten uns verschiedene Experimente vor. Meine Lieblingsstation war ein Messgerät der Wärme. Man musste auf zwei verschiedene Metallplatten die Hände legen. Daneben war ein Messgerät mit einer Skala von 1 – 100 Grad. Die Platten waren mit vielen verschiedenen Kabeln zusammen verbunden. Das Gerät hatte eine bestimmte Funktion, nämlich zu zeigen, welche Temperatur meine Hände in diesem Augenblick haben. Ich habe es ausprobiert, indem ich meine Hände draufgelegt habe. Ich habe bis zu 70 Grad geschafft.

(Milena, Kl. 4)