Feste und Projekte

 | Feste und Projekte
 | Adventsbasar
 | Adventssingen
 | Basketballturnier
 | Baustellenfrühstück
 | Berger Stadtteilfest
 | Bundesjugendspiele
 | Circus Rasch
 | Deckel gegen Kinderlähmung
 | Einschulung
 | Erntedank
 | Floorballturnier
 | Fußballturnier
 | Gevelsberger Hausputz
 | Hallensportfest
 | Hilfsaktion
 | JEKI
 | Karneval
 | Klimaschutz
 | Kreismeisterschaften Schwimmen
 | Laternenfest
 | Lichterfest
 | Martinströdel
 | Mehrgenerationenfläche im Vogelsang
 | "Mein Körper gehört mir"
 | Miniphänomenta (Berichte)
 | Miniphänomenta (Fotos)
 | Minitriathlon
 | Projektwoche "Gesundheit"
 | Radfahrprüfung
 | Rucksackprojekt
 | Schülerbücherei
 | Schulgottesdienste
 | Schuljahresabschluss
 | Schwimmwettkämpfe
 | Singen macht Spaß
 | Spielfest
 | Spielgerätehaus
 | Sponsorenlauf
 | Theaterbesuch
 | Theater in der Schule
 | Treppenhauskonzert
 | Trommelprojekt
 | Vogelsanger Familienfest
 | Weihnachten
 | Weltkindertag
 | Zirkus Lollipop
 |




 

Besuch des

Stadttheaters Hagen

am 15.12.2015

 

 

20151215_090736_400

 

 

20151215_090808_400

 


Mit großer Spannung erwarteten die Kinder unserer Grundschule Vogelsang den Beginn der Vorstellung "Hänsel und Gretel".

 

 

20151215_090843_400

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch des

Stadttheaters Hagen

am 9.12.2013 

 

 

sam_8554_-_kopie

 

 

sam_8549_-_kopie

 

 

 

 

 

 

Besuch des

Stadttheaters Hagen

am 18.12.2012

 

Die Prinzessin auf der Erbse

 

sam_6802_01

 

sam_6805_01

 

sam_6806_01

 

N a ch e r z äh l u n g e n

 

Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten, aber es sollte eine richtige Prinzessin sein. So reiste er um die ganze Welt, um eine zu finden. Prinzessinnen gab es genug. Aber ob es richtige Prinzessinnen waren, konnte er nicht recht feststellen. Eines Abends gab es ein schreckliches Unwetter. Es blitzte und donnerte. Da klopfte es an das Stadttor. Dort stand eine Prinzessin. Doch wie sah sie aus von dem Regen und dem schrecklichen Wetter! Sie sagte, sie wäre eine richtige Prinzessin. "Das werden wir ja schon herausfinden.", sagte die alte Königin. Sie ging in das Schlafzimmer, nahm eine Erbse und legte sie auf das Bett und dann zwanzig Matratzen und zwanzig Bettdecken darüber. Dort sollte die Prinzessin in der Nacht schlafen. Am Morgen fragte man sie, wie sie geschlafen hätte. "Oh, entsetzlich schlecht.", sagte die Prinzessin. "Ich habe auf etwas Hartem gelegen." So wusste die alte Königin, dass es eine richtige Prinzessin war. Denn nur eine richtige Prinzessin ist so empfindlich. Deshalb nahm der Prinz sie zur Frau.

(Veronika P., Klasse 3)

 

Ein Prinz, der wollte eine richtige Prinzessin heiraten. Er reiste durch die ganze Welt, um eine zu finden. Prinzessinnen gab es, aber ob es richtige waren, konnte er nicht feststellen. Er kam zurück und war sehr traurig. Eines Tages gab es ein fürchterliches Unwetter. Da klopfte es an's Stadttor. Der alte König machte auf. Da stand eine Prinzessin. Sie sagte, sie wäre eine richtige Prinzessin. Da sagte die alte Königin nichts und ging ins Schlafgemach. Sie nahm eine Erbse und legte sie auf den Boden des Bettes und legte 20 Matratzen und 20 Eiderdaunenbettdecken darüber. Am nächsten Morgen fragte man die Prinzessin, wie sie geschlafen hätte. "Sehr schlecht. Ich hab' auf etwas Hartem gelegen.", sagte sie. Da nahm der Prinz sie zur Frau, weil er wusste, dass sie eine richtige schöne Prinzessin war.

(Emelin, Klasse 3)

 

 

 

 

 

Besuch des

Stadttheaters Hagen

am 6.12.2010

 

Ganze Schule im Theater

 

Am Nikolaustag fuhr die ganze Schule Vogelsang mit der S–Bahn ins Hagener Stadttheater.

 

sam_0544_400_01   sam_0545_400_01   sam_0546_400_01

 

Schneewittchen wurde von den 7 großwüchsigen Zwergen freundlich aufgenommen. Ihre böse Stiefmutter wollte sie viermal töten: durch einen Diener, ein Mieder, einen vergifteten Kamm, und durch einen vergifteten Apfel. Durch eine unbedachte Bewegung des kleinsten Zwerges Wicki erwachte Schneewittchen Gott sei Dank wieder und zog es vor, bei den Zwergen zu bleiben.

 

Am besten fand ich,dass Schneewittchen der 8. Zwerg wurde. (Sinem, 4a)

Der Prinz besuchte Schneewittchen und war wunschlos glücklich. (Gerrit, 4a)

Am besten hat mir der Anfang gefallen, als die böse Stiefmutter Goldgewichte gehoben hat. (Sarah, 4a)

Ich fand es am besten, als sich alle Zwerge auf die Knie geworfen haben, weil sie nicht wollten, dass Schneewittchen bemerkt, dass sie großwüchsige Zwerge sind. ( Simon, 4a)

Am besten fand ich, dass Schneewittchen eine eigene Zwergenmütze bekam. (Kyra, 4a)

Meine Meinung: Ich fand es sehr lustig. Am besten gefiel mir der kleinste Zwerg, weil er der lustigste von allen Zwergen gewesen ist. Aber der Zauberspiegel gefiel mir auch. (Annabell, 4a)

Am Ende kam der Prinz und sang mit Schneewittchen ein Lied. Mir hat es Spaß gemacht, das Theaterstück zu sehen. (Michael, 4a)

 

 

 

Weihnachtsvorstellung „Schneewittchen“

Am Nikolaustag war ich mit meiner Schule im Stadttheater.

Schneewittchen durfte nicht allein entscheiden, was sie anziehen sollte, welche Haarfrisur sie hatte, was sie lernen sollte, nichts durfte sie selber entscheiden! Als Schneewittchen zu einer jungen, herangewachsenen Frau wurde, lief sie von ihrer bösen Stiefmutter weg. Im Wald traf sie auf 7 großwüchsige, gesellige Zwerge. Doch eines Tages sagte der Zauberspiegel an der Wand der Stiefmutter, Schneewittchen sei schöner als sie. Voller Wut und Eifersucht schickte die böse Stiefmutter ihren Diener Jonathan in den Wald, um Schneewittchen zu töten. Aber der brachte es nicht übers Herz, sie zu töten, weil sie so schön war. Dann versuchte sie es selber, sie zu töten. Zweimal bereits konnten die 7 Zwerge es verhindern, aber beim dritten Mal schien ein Hauch von Glück dabei zu sein. Der Prinz Gottlieb wollte das ohnmächtige Schneewittchen sofort mitnehmen, aber da wachte sie auf und hatte sich entschlossen, bei den 7 Zwergen zu bleiben, aber Prinz Gottfried durfte sie öfters besuchen. Denn Schönheit ist nicht der wahre Grund zur Liebe.

von Simon

 

Am Nikolaustag fuhr die ganze Schule mit der S-Bahn ins Hagener Stadttheater zum Weihnachtsmärchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Schneewittchen wurde von den 7 großwüchsigen Zwergen freundlich aufgenommen. Ihre böse Stiefmutter wollte sie töten durch einen Jäger, ein Mieder, einen vergifteten Kamm und durch einen vergifteten Apfel. Durch eine unbedachte Bewegung des kleinsten Zwerges Wicki erwachte Schneewittchen wieder und zog es vor, bei den 7 Zwergen zu bleiben. Am Ende kamen die Schauspieler und Musiker auf die Bühne. Alle haben geklatscht, und wir fuhren mit der S-Bahn nach Hause.

von Emily (Klasse 4b)

 

Die ganze Grundschule Vogelsang fuhr um 8.28 Uhr mit der S-Bahn zum Stadttheater Hagen. Als wir am Hauptbahnhof ankamen, gingen wir zügig zum Theater und sind direkt hineingegangen. Die Klassen 4a und 4b saßen weit oben. Die anderen Klassen 1 bis 3 saßen viel weiter unten. Dort im Theater haben wir „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ geguckt. Wir haben uns gerade hingesetzt, als wir mitgeteilt bekamen, dass die Königin nicht reden darf, weil ihr Arzt das verboten hat. Das Stück ging über 2 Stunden lang. Dann gingen wir schnell und zügig aus dem Theater zum Bahnhof. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Gevelsberg zurück. Um etwa 12.30 Uhr waren wir wieder zu Hause.

von Leon(Klasse 4a)

 


Allen Kindern unserer Grundschule Vogelsang hat der Besuch im Stadttheater Hagen gut gefallen. Die Kleinen ließen sich wieder einmal verzaubern und von dem Geschehen auf der Bühne mitreißen. Auch während der folgenden Schultage waren Schneewittchen und die 7 Zwerge ein Gesprächsthema.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch des

Stadttheaters Hagen

am 14.12.2009

 

 

 

 

Mit der S-Bahn fuhren alle Kinder der Grundschule Vogelsang gemeinsam nach Hagen ins Stadttheater zum alljährlichen Theaterbesuch.

 

Auf dem Programm stand die Vorstellung

"Der gestiefelte Kater".

 

 

 

Nachdem sich die Lehrerinnen mit einigen Kindern am Schulgebäude versammelt hatten, trafen sich alle auf dem Bahnsteig "Gevelsberg-Knapp" begleitet von unserem zuständigen Bezirksbeamten der Polizei Herrn Schulte und einem Kollegen. Nach der kurzen Fahrt mit der S-Bahn war man schnell im Stadttheater. Dort mussten zuerst die Mäntel an der Garderobe abgegeben werden. Nach einer kurzen Wartezeit begann die Vorstellung. In der Pause genossen die Kinder ihr mitgebrachtes Frühstück. Am Ende der Vorstellung sparten die jungen Besucher nicht mit Applaus und waren einhellig der Meinung, der Theaterbesuch hat wieder Spaß gemacht. Auch die Rückfahrt verlief ohne Probleme, so dass alle Kinder wohlbehalten wieder zu Hause ankamen.

 

 

img_3578   img_3581

 

 

img_3583

 

 

img_3588  

 

 

img_3593  

 

 

img_3594

 

 

img_3596   img_3597  

 

 

img_3598   img_3599

 

 

img_3600   img_3601

 

 

img_3602

 

 

 img_3605