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Unterricht in der Busschule

 

 

2017/2018

 

 

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Die Busschule

Wie wurden von einem Bus zur Busschule abgeholt. Wir durften ganz hinten sitzen, und dann haben wir Tanja kennengelernt. Tanja hat uns erzählt, was man macht, wenn ein Unfall passiert und und viele andere Dinge. Zum Frühstück haben wir uns an einem großen Tisch zusammengesetzt. Es hat Spaß gemacht. Danach war der Zeitpunkt zu bremsen. Wir haben uns mit den Händen festgehalten, und wir hatten Angst. Aber dann war alles gut.

Luis (Klasse 4a)

 

 

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Der Busschulausflug

Wir gingen in den Bus zur Busschule. Wir haben gelernt, dass man nicht hinten oder vorne vom Bus sein soll. Danach wurde uns erklärt, wenn der Bus eine Vollbremsung machen muss, muss man sich immer gut festhalten. Danach gingen wir zur Werkstatt, und uns wurde erklärt, dass wir die Sitze nicht beschädigen sollen und nicht zweimal oder mehrmals stempeln dürfen. Wir hatten vor, in die Waschanlage zu fahren. Da war aber ein Tanklaster, der  das Wasser auffüllte. Dann sind wir zurückgefahren und haben Geschenke bekommen.

Kyara (Klasse 4a)

 

 

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Die Busschule

Der Bus holte uns ab. Wir fuhren zu einer besonderen Schule, zur Busschule. Wir haben dort Tanja kennengelernt. Sie hat uns alles erklärt, wie wir uns im Bus verhalten sollen. Wir hatten auch sehr viel Spaß. Der Busfahrer ist einmal sehr schnell gefahren und hat dann eine Vollbremsung gemacht. Wir sind alle gerutscht. Dann sind wir zu der Garage gegangen. Wir durften mit einer Karte mehrmals stempeln. Dann mussten wir leider zurück in die Schule.

Janberk (Klasse 4a)

 

 

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Mein Ausflug zur Busschule

Wir sind mit Frau Hilker und Katja mit dem Bus gefahren. Dann haben wir angehalten und sind zu der Bushaltestelle neben der Werkstatt gegangen. Im Bus war unser Klassenraum. Wir haben Tanja kennengelernt, dann Johannes, den Busfahrer, und dann Roxi. Tanja hat viel mit uns besprochen, und sie hat Fragen gestellt, und wir haben uns gemeldet. Wir sind dann ausgestiegen, und Tanja hat uns etwas mit Roxi vorgeführt. Roxi ist eine Puppe aus Plastik. Wir Mädchen mussten wieder einsteigen, und Tanja hat draußen den Jungen etwas gezeigt. Wir sind dann frühstücken gegangen. Anschließend hat Tanja uns Mädchen etwas am Bus gezeigt. Im Bus mussten wir uns mit beiden Händen festhalten. Der Busfahrer ist ganz schnell gefahre und hat dann ganz schnell gebremst. Danach sind wir wieder zur Werkstatt gefahren und haben mehrere Male Tickets gestempelt, und Tanja hat uns ein paar beschädigte Sitzplätze gezeigt.

Ana-Maria (Klasse 4a)

 

 

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In der Busschule

In der Busschule war es sehr spannend. Tanja, die Projektleiterin, hat uns erklärt, wie man sich im Bus verhalten soll. Wir waren in der Werkstatt, wo alle Busse repariert werden. Da bekam jedes Kind ein Ticket, und wir durften diese stempeln. Danach konnte jeder mal auf dem Fahrersitz sitzen und am Mikrofon etwas sagen. Mein Satz war: "Ich bin eine große Lacherbse!" Als wir später in der Garage waren, erklärte Tanja, wie man den Hammer benutzt, wenn es brennt und die Türen nicht aufgehen. Um 12.00 Uhr mussten wir zurück in die Schule. Dort bekamen wir ein Diplom und einen Schlüsselanhänger.

Flavia (Klasse 4a)

 

 

 

 

 

 

2013/2014

 

Am 22.5.2014 besuchten die Kinder der Klasse 4 unserer Grundschule Vogelsang die Busschule.

 

 

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Wie die Schülerinnen und Schüler vier Jahre zuvor, nahmen die Viertklässler viele Infos mit nach Hause und sind nun gerüstet für die weiterführende Schule, wenn sie diese nur mit öffentllichen Verkehrsmitteln erreichen können.

 

 

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Nach diesem außergewöhnlichen Unterricht erhielten alle Kinder von Herrn Thomas Müller eine Teilnehmerurkunde, ein Spielzeug und einen Tornisterschoner zur Erinnerung und weiteren Sicherheit im Straßenverkehr.

 

 

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G E D A N K E N B L I T Z E der Kinder

 


Wir haben gelernt, richtig in den Bus einzusteigen, damit nichts passiert.

Veronika P.



Ich war erschrocken, was alles passieren kann, wenn man nicht richtig einsteigt. Ich finde, man sollte aufpassen.

Laura



Herr Thomas Müller hat uns den Tommy-Meter gezeigt. Man muss mehr als einen Meter Abstand zum Bus halten, wenn der Bus an die Bushaltestelle heranfährt.

Selvinaz



Ich fand das Beispiel mit der Kartoffel im Schuh toll. Rollt der Bus über den Schuh, ist der Fuß zerquetscht.

Muris



Herr Müller hat eine Kartoffel in einen Schuh gesteckt und ist mit dem Bus über den Schuh gefahren. Wir sollten uns vorstellen, die Kartoffel sei ein Fuß. Ich fand es gruselig, und es hat mir Angst gemacht.

Victoria



Ich fand das mit dem Schuh und mit der Kartoffel irgendwie beängstigend, weil Herr Müller den 18t-Bus über die Kartoffel gelenkt hat.

Chloé


Jetzt weiß ich, wie ich mich in der Nähe eines Busses benehme.

Vitali

 

 

Wir haben gelernt, wie man sich im Bus festhalten sollte.

Anton



Wir haben Bremsübungen gemacht. Herr Müller hat den Bus einmal

mit 7 km/h und einmal mit 20 km/h gefahren, dann hat er eine Vollbremsung gemacht. Eine Schaufensterpuppe , die mit uns im Bus saß, ist immer auf den Boden geknallt.

Veronika B.



Mir tun die Menschen leid, die beim Busfahren verletzt werden. Deswegen werde ich extra gut aufpassen, wenn ich mit dem Bus fahre.

Natalie



Herr Müller hat uns viele Dinge beigebracht, die für das Busfahren wichtig sind, damit wir richtig mit dem Bus fahren, wenn wir auf der weiterführenden Schule sind.

Aliya

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2009/2010

 

 

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Am 24.3.2010 wurden die Kinder der Klasse 4 von Frau Jenny Dujka abgeholt.

 

 

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Mit der Busschule ging es zum Gelände der VER. Dort begann der etwas andere Unterricht im Bus. 

 

 

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Als Erstes entdeckten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Schilder, die allgemeingültge Verhaltensregeln für das Busfahren anzeigten. 

 

 

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Die Kinder erkannten schnell die Bedeutung der Zeichen und erklärten ohne Schwierigkeiten das geforderte Verhalten. Besondere Beachtung fand der Hinweis, dass man sich während der Fahrt immer "gut festhalten" muss. Das wurde natürlich geübt. 

 

 

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Im Anschluss an diese erste Übung stellten die Kinder Überlegungen zum richtigen Ein- und Aussteigen an. Drängeln nutzt nix! Ein Test zeigte, verhalten sich die Fahrgäste ruhig und diszipliniert, geht alles viel schneller.

Danach erklärte Frau Jenny Dujka den "Jenny-Meter". Was ist das? Hält man ungefähr einen Meter Abstand vom Bus, kann man nicht in Gefahr kommen.  

 

 

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Dann wurde den Schülerinnen und Schülern der "Kartoffel-Test" vorgestellt.  

 

 

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Trotz großer Anstrengung gelang es keinem Kind, eine Kartoffel zu zerdrücken. 

 

 

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Anschließend wurde die Kartoffel in einen Schuh gesteckt. Der Bus fuhr über den Schuh, und erschrocken stellten die Kinder fest, wäre ein Fuß unter die Räder geraten, hätte es schwere Verletzungen gegeben.

 

 

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Nach der Frühstückspause in der Kantine wurde den Schülerinnen und Schülern ANTON vorgestellt. ANTON ist ein blauer Kanister, mit dem eindrucksvoll demonstriert wurde, welche Folgen Unfälle haben können. So erlebten die Kinder zum Beispiel, dass ANTON bei einer Vollbremsung durch den ganzen Bus bis zum Fahrer fliegen kann.

 

 

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Und schnell wurde den Kindern klar, wie gefährlich es ist, nahe dem Bus zu sein, als ANTON angefahren wurde und im hohen Bogen über die Straße polterte. Der Bus ist größer und somit auch der Stärkere. 

 

 

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Beim Einsteigen durfte jedes Kind einmal kurz "Busfahrer" sein. Es machte Spaß, auf dem breiten Sitz Platz zu nehmen, das große Lenkrad halten zu können und über die Anlage eine Ansage zu machen. 

 

 

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Beim nächsten Thema ging es darum, wie kann man sich retten, nachdem ein Unfall passiert ist. Der Einsatz des Notfallhammers zum Einschlagen der Scheiben und der Notausstieg wurden erklärt.

 

 

 

Zum Schluss besuchte die Gruppe die Werkstatt, in der Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Bussen vorgenommen wurden.

 

 

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Nach fünf Stunden Unterricht ging es wieder zur Schule zurück. Mit einem Rucksack voller Infos wurden die Kinder entlassen, so dass für sie das Busfahren von nun an ein Kinderspiel sein wird.

 

 

 

 

K I N D E R B E R I C H T E

 

 

In der Busschule

Am 24.3.2010 war unsere 4.Klasse in der Busschule. Eine Frau namens Jenny hat uns alles gezeigt, zum Beispiel, dass man nicht etwas unter dem Bus aufheben soll, weil man sonst überfahren werden kann. Sie hat uns zum Schluss ein paar Vollbremsungen gezeigt. Nach der Vollbremsung haben wir Geschenke bekommen. Der Tag hat viel Spaß gemacht.

von Caner

 

 

Die Busschule

Am Mittwoch, dem 24.3.2010, waren wir in der Busschule. Als der Bus gekommen war, haben wir Jenny kennengelernt. Erst einmal hat sie uns zur Firma gefahren, und sie hat uns Sachen erzählt, die wir machen und nicht machen dürfen. Wir sind ausgestiegen, und Jenny hat uns erklärt, was passiert, wenn unsere Beine unter den Reifen sind. Anschließend hat sie eine Kartoffel unter den Reifen gestellt. Danach haben wir acht Vollbremsungen gemacht, weil sie uns die versprochen hatte. Dann hat Jenny uns ein Geschenk gegeben und hat uns wieder nach Hause gefahren.

von Heradin

 

 

Busschule

Am Mittwoch, dem 24.3.2010, waren wir in einer Busschule. Die Busfahrerin holte uns um 8.00 Uhr an der Schule ab. Sie hieß Jenny, und sie hatte einen blauen Kanister, der Anton hieß. Anton war sehr faul. Jenny hat mit Anton vorgemacht, was passiert, wenn man zu nahe am Bus steht. Am Anfang haben wir uns Schilder angesehen und deren Bedeutung erklärt. Dann haben wir ein Spiel gespielt. Danach haben wir gefrühstückt. Jenny hat uns erklärt, wie man sich im Bus verhält, und was schon alles passiert ist. Wir sind dann noch durch das Busdepot gegangen. Anschließend sind wir wieder in den Bus gestiegen und haben noch acht Vollbremsungen gemacht. Dabei saß Anton auf dem Schleudersitz und ist ganz schön durch die Gegend geflogen. Zum Schluss durften wir uns alle ein Geschenk aussuchen.

von Teresa

 

 

In der Busschule

Am Mittwoch, dem 24.3.2010, waren wir in der Busschule. Erst hatte uns Jenny abgeholt. Danach sind wir zur VER-Firma gefahren. Als wir da waren, hat sie uns viel über die Sicherheit beim Busfahren erzählt, zum Beispiel, wie man richtig ein- und aussteigt. Danach haben wir ein Spiel gespielt. Es ging so: Wir sollten uns den Tornister auf den Rücken setzen und dann vor die Tür rausgehen. Wenn Jenny "Jetzt!" sagte, rannten wir alle gleichzeitig in den Bus auf unsere Plätze. Danach war Frühstückspause. Anschließend kam ein anderes Thema. Später hat Jenny gesagt, wir haben schon sieben Vollbremsungen, weil wir uns gut benommen haben. Nachdem wir fertig waren, spielten wir ein Spiel. Zuletzt haben wir die acht Vollbremsungen gemacht. Als wir dann zurück zur GS Vogelsang fuhren, kriegte jeder noch ein Spielzeug.

von Jana

 

 

Busschule

Zuerst mal haben wir uns vorgestellt, und Jenny hat sich uns vorgestellt. Sie hat von Bus-Unfällen erzählt, es hörte sich sehr schlimm an. Nach ein paar Stunden hatten wir Frühstückspause. Und dann hat Jenny uns gezeigt, wie man die Busse repariert und wäscht. Sie hat uns Fragen gestellt, und wenn die Antwort richtig war, haben wir eine Vollbremsung dazubekommen. Wir hatten acht Vollbremsungen. Zum Schluss hat Jenny achtmal gebremst, und sie hat uns gezeigt, wenn einer ganz hinten in der Mitte sitzt. Zum Beispiel wie Anton, eine große blaue Mülltonne. Als Jenny gebremst hat, ist Anton nach vorne geflogen. Ganz zum Schluss hat Jenny Spielzeug an uns verteilt. Es war für mich bis jetzt der tollste Tag meines Lebens.

von Nisa

 

 

Busschule

Am Mittwoch, dem 24.3.2010, hatten wir Busschule. Am Anfang haben wir uns vorgestellt.Die Busleiterin hieß Jenny, sie war lustig. Dann sind wir zu ihrer Werkstatt gefahren. Da hat sie uns schreckliche Geschichten über Unfälle erzählt. Anschließend hat sie uns gesagt, wie man sich in einem Bus verhalten muss. Später sind wir in einen Raum gegangen und haben gegessen. In dem Raum war auch eine Küche. Dann sind wir wieder zum Bus gegangen und in die Werkstatt gefahren. Wir waren auch bei der Waschanlage. Aber wir durften nicht hinein. Ein Raum weiter war die Reparaturwerkstatt. Wir haben auch die Zeit gemessen, wie viele Sekunden wir brauchen, um einzusteigen. Erst hatten wir 47 beim Drängeln, dann 22 Sekunden. Da haben wir uns rücksichtsvoll verhalten. Die Kartoffel, die wir in einen Schuh gesteckt haben, wurde zerquetscht, als der Bus drüberfuhr. 

von Vadim

 

 

Die Busschule

Wir, die Klasse 4, waren am 24.3.2010, in der Busschule. Dort haben wir gelernt, wie man mit den Bussen umgeht, was man macht und nicht macht. Zum Beispiel darf man im Bus nichts kaputt machen oder anmalen. Malt jemand etwas an, soll man es dem Busfahrer sagen, nachdem die Person ausgestiegen ist. Man darf auch kein Essen oder Trinken mit in den Bus nehmen. Wenn ein Opa oder eine Oma im Bus ist, und die keinen Platz haben, dann sollen wir einen Platz anbieten. Wenn man aussteigt, muss man den "Jenny-Meter" einhalten, und man soll gucken, ob etwas kommt. Wenn man in den Bus einsteigt, soll man den Tornister in der Hand halten und ohne Gedränge reingehen. Und der Anton, ein "Kanister-Freund" von Jenny, der hört nie zu. Deshalb hat er auf dem Schleudersitz gesessen, und bei einer Vollbremsung ist er hingefallen. Das alles hat Jenny uns beigebracht.

von Sedef

 

 

Die Busschule

Am Mittwoch, dem 24.3.2010, waren wir in der Busschule. Als wir uns aufgestellt hatten, kam der Bus nicht, erst später kam er dann. Wir sind eingestiegen und haben uns hingesetzt. Wir haben Jenny kennen gelernt. Bis Ennepetal sind wir gefahren. Wir haben alle Schilder, Zeichen und viele andere Dinge kennen gelernt. Jetzt wissen alle, wie man sich im Bus verhält. Viele Spiele haben wir gespielt. Fast alle wollten am Ende bei den acht Vollbremsungen mitmachen. Am Ende haben alle, die was wollten, eine kleine Überraschung bekommen. Alle haben sich gefreut.

von Michelle

 

 

Die Busschule

In der Busschule lernten wir Jenny kennen. Sie erzählte uns sehr lustige Sachen, aber auch nicht so lustige. Jenny hatte einen Benzin-Kanister, den sie Anton nannte. Am Anfang hatte Jenny uns acht Vollbremsungen versprochen, wenn wir leise sind. Wir sind mit Jenny nach Ennepetal gefahren, zur VER-Werkstatt. Wir hatten sieben Aufgaben bekommen. Die Vollbremsungen waren sehr lustig. Bei 20 km/h flog Anton bis zum Busfahrer.

von Danesh

 

 

Busschule

Wir haben eine Kartoffel in einen Schuh reingetan und haben ihn neben einen Busreifen gelegt. Frau Dujka hat dann den Schuh überfahren. Dann sah die Kartoffel aus wie Kartoffelpuree. Anschließend haben wir den Tornister aufgesetzt und haben uns alle in den Bus gedrängelt und uns gegenseitig geschubst. Frau Dujka hat die Stoppuhr angemacht. Es dauerte 41 Sekunden, bis wir alle saßen. Dann sind wir noch mal eingestiegen, aber mit dem Tornister in der Hand. Da brauchten wir nur 21 Sekunden.

von Alina