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Museumsbesuch

 

 

hundertwasser

 

 

Ausflug ins Museum

Am Dienstag, 17.3.2015, ging die ganze vierte Klasse zusammen mit den Lehrerinnen Frau Fleischer und Frau Lange in das Kunstquartier Hagen zur Hundertwasser-Ausstellung. Friedensreich Hundertwasser war ein berühmter Architekt und Maler.

Wir sind alle zusammen mit dem Bus nach Hagen zum Museum gefahren. Als wir angekommen waren, hatten wir zuerst eine kleine Pause.

Die Führerin namens Janine hatte uns draußen schon erwartet, Sie hatte uns dann durch die Ausstellung geführt, es gab viele Bilder zu sehen.

Friedensreich Hundertwasser malte seine Bilder mit selbstgemachten Farben. Am Anfang half ihm seine Mutter Elsa, die selbst malte. Hundertwasser sagte viele Zitate, zum Beispiel: „Ich bin davon überzeugt, dass der Schöpfungsakt sich in Spiralform vollzogen hat.“ Das war 1975.

Er entwarf und baute bunte Häuser und träumte, dass wir darin wohnen würden. Eine Friedensfahne entwarf er auch.

Wir durften dann noch 30 Minuten alleine im Museum herumlaufen. Danach sind wir mit dem Bus wieder zur Schule zurück gefahren. Es war ein schöner Ausflug.

(Jonas, Kl. 4)


Der Ausflug

Am Dienstag, den 17.3.2015 sind wir zum Karl-Ernst Osthaus-Museum in Hagen gefahren. Der Mann, über den wir geredet haben, hieß Friedensreich Hundertwasser. Hundertwasser wollte, dass wir die Natur nicht zerstören, sondern dass wir sie schützen. Er malte oft Spiralen und Zwiebeltürme, aber nie gerade Linien. Er fand, dass die geraden Linien nicht zu uns Menschen passen, und er hatte ein eigenes Schiff. Hundertwasser wollte, dass alle Häuser bunt sein sollten und nicht alles schwarz oder grau. Die Frau, die uns geführt hat, hieß Frau Teipel. Am Ender durften wir und die Bilder noch mal angucken.

(Mikhail, Kl. 4)


Im Kunstmuseum

Frau Teipel hat uns im Kunstmuseum herumgeführt. Im Kunstmuseum gab es eine Ausstellung von dem Künstler Friedensreich Hundertwasser, geboren am 15.9.1928 in Wien, gestorben am 19.2.2000. Er malte Bilder und kaufte das Schiff „Regentag“. Sein richtiger Name war Friedrich Stowasser.

Als erstes gingen wir zu seinem Selbstportrait.

Hundertwasser wollte, dass es im Museum viele bunte Farben an den Wänden gibt, damit seine Bilder noch mehr leuchten und wir uns die Bilder besser vorstellen und einprägen können. Frau Teipel erzählte uns von einer Wette, in der Hundertwasser behauptete, er könne einen Teppich ohne Karton, also ohne Vorlage weben, was ihm auch gelang. Für den Teppich brauchte er 6 Monate.

Die Farben für seine Bilder mischte er sich selbst; er mochte keine geraden Linien, und er wollte, dass alle Häuser und Dächer natürlich, also krumm aussehen sollten. Friedensreich Hundertwasser versuchte, alles im Einklang mit der Natur darzustellen. Er baute sich eine Humus-Toilette und gestaltete sich seine eigene Bücherei. Seine Werke sind in der ganzen Welt zu sehen.

Als er im Jahre 2000 starb, sollte er im Einklang mit der Natur, ohne Bekleidung, ohne Sarg unter einem Baum begraben werden. Er wollte als Humus selbst wieder zur Natur gelangen.

(Luisa, Kl.4)


Hundertwasser im Osthaus-Museum

Wir, die Klasse 4 der Grundschule Vogelsang hatten am 17.3.2015 einen Ausflug in das Osthaus-Museum in Hagen gemacht. Frau Fleischer hatte eine Führung organisiert mit einer Frau, die Frau Teipel hieß.
Frau Teipel hat uns etwas über
Friedensreich Hundertwasser erzählt. Zum Beispiel, dass Hundertwasser von 1928 bis 2000 gelebt hat. Friedensreich Hundertwasser ist Österreicher, er hat eine lange Zeit in Venedig gelebt.

Sein größter Wunsch war, dass er Maler sein wollte, und dass wir alle in schiefen Häusern wohnen sollten. Hundertwasser hat seine Farben selbst gemacht. Er hat auch Leuchtbilder gemalt, dafür hat er Metallfolie benutzt. Friedensreich hat auch Häuser gebaut, die waren aber immer schief. Er hat nie etwas weggeworfen, sondern aus allem etwas Neues geschaffen.

Sein Motto war, dass er die Menschen wieder zusammen bringen wollte.

Als er gestorben ist, wurde er in ein Leinentuch eingewickelt und begraben, weil er mit der Natur zusammen bleiben wollte.

(Julian, Kl. 4)


Friedensreich Hundertwasser

Wir waren heute im Kunstmuseum in Hagen. Der Maler Hundertwasser war sehr mit der Natur verbunden und meinte, dass man der Natur abgeben muss, was man ihr genommen hat. Ich habe ein Bild gesehen, wo Friedensreich Hundertwasser unter einem dicken Baum sitzt. Die Begleiterin hat erzählt, dass Hundertwasser circa 100.000 Bäume gepflanzt hat. Als er 20 Jahre alt war, hat er ein Portrait von seiner Mutter und sich selbst gemalt. Der Künstler hat nie gerade Linien gemalt, sondern nur krumme, weil er der Meinung war, dass der Lebensweg eines Menschen nie vorausschaubar ist, seine Zukunft ist unbekannt, der Lebensweg verläuft in Spiralen. Solche Spiralen kommen in sehr vielen seiner Bilder vor. In seinem Leben hat Hundertwasser ein Schiff gebaut und drei besondere bunte Häuser. Während der Führung hat jeder aus meiner Klasse ein Kärtchen bekommen mit einem Stück eines Bildes. Wir hatten die Aufgabe, das passende Bild zu dem Kärtchen zu finden. Ich habe die Aufgabe ohne Probleme gelöst.

Ich fand den heutigen Tag spannend.

(Milena, Kl. 4)


Friedrich Stowasser

Heute, am 17.3.2015, war die Klasse 4 der Grundschule Vogelsang im Karl-Ernst Osthaus-Museum. Frau Teipel, die sich dort auskannte, hat uns Bilder von Friedrich Stowasser gezeigt und uns auch etwas über die Bilder erzählt.

So fing sie an: Friedrich Stowasser lernte die russische Sprache und weil „Sto“ auf Russisch „Hundert“ heißt, ließ Friedrich seinen Namen in „Friedensreich Hundertwasser“ ändern. Mit 20 Jahren hieß er aber noch Friedrich Stowasser.

Friedrich hatte mit 20 Jahren eine Bild von sich mit einem Stift in der Hand gemalt. Seine Mutter malte er auch. Ganz lange lebte er in Venedig, aber auch in Neuseeland.

Hundertwasser wollte, dass die Menschen in schiefen, runden, krummen Häusern leben. 1951 malte er ein Dorf mit schiefen Linien. Die Farben, mit denen er malte, mischte er selber. Er wollte alles sehr bunt haben. Spiralen malte er sehr oft und gerne. Friedensreich Hundertwasser dachte sich Spiralen als Lebensraum. Sogar Teppiche webte er. Er hat auch nie seine Bilder erklärt, sondern jeder sollte sich selber etwas zu seinen Bildern ausdenken.

Hundertwasser mochte auch die Natur gerne; weil er die Natur schützen wollte, malte er Bilder auf alten Zeitungen und Packpapier.

Später machte Friedensreich Hundertwasser Vorlagen von Häusern mit runden Dächern und schiefen Wänden. Die Häuser wurden dann gebaut.

Er sagte, wir Menschen haben drei Häute: 1. unsere normale Haut, 2. unsere Anziehsachen, 3. die Wände der Häuser, die uns Menschen umgeben. Wir sollten unsere Wände bunt gestalten und uns darin wohlfühlen.

Friedensreich Hundertwasser malte auch eine Friedensfahne mit Halbmond und Stern: der Halbmond steht für den Islam und der Stern für das Judentum. Hundertwasser wollte, dass Juden und Moslems keine Feinde mehr sein sollten, sondern unter einer Friedensfahne in einem gemeinsamen Haus leben können.

Irgendwann hat er auch Venedig gemalt, und er malte auch Bilder mit bunter Metallfolie, die fanden wir sehr schön.

Seine Häuser waren als kleine Modelle im Museum ausgestellt. Eins steht in Essen.

Friedensreich Hundertwasser hatte ein Schiff und das nannte er „Regentag“, weil er Regentage so sehr liebte. An Regentagen leuchteten seine Farben und Bilder besonders gut.

Bald hieß er:“ Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt“. Dunkelbunt steht dafür, weil er gerne mit dunklen, kräftigen Farben gemalt hat, wie braun orange, rot, blau. Auf ein Blatt schrieb er:“ Bist du unzufrieden mit der 3. Haut, dann schreib mit eine Postkarte!“ Leider ist er am 19. Februar 2000 gestorben.

Mir hat es Spaß gemacht.

(Desideria, Kl. 4)

 

 

 

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