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"Unterricht" im Jugendwaldheim

 

 

 

 

Vom 16. bis 20. Mai 2011

besuchte die Klasse 4a

das Jugendwaldheim in Gillerberg.

 

 

 

 

Im Jugendwaldheim „Gillerberg“

Am Montag, dem 16. 5. 2011, um 10 Uhr ging es los, die letzten Tränen wurden weggewischt, und dann fuhr der Bus ab. Wir hatten gute Laune, und die Fahrt verging im Flug.

Als wir im Jugendwaldheim „Gillerberg“ ankamen, war die Zimmerverteilung dran. Ich, Justin D. und Michael waren in einem Zimmer. Wie sich später herausstellen sollte, waren wir das beste und ordentlichste Zimmerteam.
Zusammen mit dem Hausvater, dem Förster Herr Melcher verbrachten wir viele gemeinsame Stunden beim täglichen Unterricht im „Ansitz“ (morgens von 9.00 bis 9.45 Uhr) und bei den „Streifzügen im Wald“ ab 10.00 Uhr. Wir lernten alles rund um den Wald und das Waldheim kennen, wir gingen sogar Schleichpfade, auf denen alle ganz stumm sein mussten.
Was auch viel Spaß gemacht hat, waren die „praktischen Waldeinsätze“, wo wir zum Beispiel Brennholz gemacht haben, von dem mein Vater gern etwas gehabt hätte. Dann arbeiteten wir mit dem „Brennpeter“. Doch zunächst mussten wir Holzscheiben von einem Baumstamm absägen und sie glatt schmirgeln. Mit dem „Brennpeter“ wurde dann ein Bild auf die Baumscheiben gebrannt. Ich konnte dabei eine schöne Erinnerung für zu Hause machen. Manche Kinder hatten sich dabei sogar verbrannt, weil der „Brennpeter“ so heiß war (heißer als eine Herdplatte). Bei einem anderen praktischen Waldeinsatz mussten wir Fichten absägen, um einen kleinen Bach daneben frei zu machen.
Am Donnerstag machten wir eine Abschlussparty, bei der wir Spiele machten wie Zeitungstanz oder Luftballontanz.
Am Freitag haben wir nach dem Aufstehen direkt gepackt, das war sehr anstrengend, aber wir haben es trotzdem geschafft. Als wir gepackt hatten, frühstückten wir zum letzten Mal und verabschiedeten uns von dem Förster. Jetzt stand der Bus schon vor der Tür, und wir trugen unsere Sachen rein und fuhren los.
Als wir in Gevelsberg ankamen, war das Wiedersehen groß und alle waren sehr froh. (Simon)


Unterricht im Jugendwaldheim
Wir trafen uns jeden Morgen um 9 Uhr im ,,Ansitz” zum Unterricht. Das Thema ,,Wald” war dran. Zusammen mit Herrn Melcher lernten wir viel über den schönen grünen Wald. Am Dienstag gingen wir der Frage nach: „Wie entsteht eigentlich ein Wald?“ Der Wind weht die Samen von den Bäumen; aber nicht nur der Wind macht Wald, denn die Vögel helfen ja auch mit ihrem Kot. Nach der Mahlzeit der Vögel müssen auch sie ihr Geschäft machen. Und wenn die Vögel es gemacht haben, liegt ein Samen im Kot; und nach einiger Zeit wächst aus dem Samen ein schöner grüner Baum.
Wir lernten auch etwas über die Jahresringe. Jeder Baum hat ein Alter. Man erkennt das Alter der Bäume an den Jahresringen. Jedes Jahr bekommt ein Baum einen neuen Jahresring. Und wenn ein Baum keine Jahresringe mehr bekommt, ist der Baum tot.
Wir hatten uns auch mit Tieren beschäftigt. Wir haben gelernt, dass nur männliche Hirsche ein Geweih kriegen. Jedes Jahr fällt das Geweih ab, aber das ist nicht so schlimm, das Geweih wächst nach. Wir erfuhren auch, dass Wildschweine Allesfresser sind.
Der Unterricht war eine spannende Angelegenheit. (Michael)


Pfähle sägen für kleine Tannen
Um 14:00 Uhr trafen wir uns draußen zum „Praktischen Waldeinsatz“ mit Herrn Melcher.
Jeder bekam erst einmal eine Säge und eine Astschere aus dem Werkzeugschuppen. Damit sind wir mit einem Bully zu einem kleinen Wald gefahren. Dort haben wir sehr viele Vogelbeerbäume (Ebereschen) im Zweierteam gefällt. Anschließend haben wir sie dann klein gesägt, in ca. 1 m lange Stücke. Die klein gesägten Pfähle haben wir in den Bully gebracht, dann sind wir zu einer kleinen Schonung gefahren und haben dort die Pfähle mit einem dicken Hammer in die Erde neben die kleinen Tannen gehauen, damit man weiß, dass die Tannen da stehen, damit man nicht auf sie tritt. (Robert)


Eichhörnchenspiel

Als wir im Wald waren, haben wir das „Eichhörnchenspiel“ gespielt. Zuerst erklärte uns Herr Melcher, wie das Spiel ging.

Dann ging es los. Herr Melcher war der Geschichtenerzähler und sagte zuerst: ,,Ihr schrumpft und schrumpft, und ihr merkt, wie eure Haut zu Fell wird und ihr Eichhörnchenzähne bekommt". Er verwandelte uns also in Eichhörnchen!
Und dann ging es weiter. Wir bekamen Kastanien und mussten sie dann verstecken. Erst mal alle sechs an drei verschiedene Stellen.
Gut merken - und zurück zum Kobel laufen.
Herr Melcher erzählte weiter: ,,Die Eichhörnchen verhungerten fast im Winter",
also mussten wir (die Eichhörnchen) die Nüsse suchen und zurück zum Kobel bringen, erst zwei, dann drei, dann alle, und auch die Nüsse und Samen der andern Eichhörnchen klauen.
Alle rannten zurück zum Kobel, fast jeder hatte Nüsse mitgebracht, außer Justin D., der hatte nie Nüsse gefunden.
Es hat sehr viel Spaß gemacht. (Sinem)

Die fleißigen Bienen
Mit 29 Punkten haben sie eine Urkunde und geformte Armbänder gewonnen: Justin D., Simon und Michael aus dem „Adlerhorst“ waren die saubersten und ordentlichsten Kinder der Klasse 4a.
Und ich dachte, dass der „Eichhörnchenkobel“ gewinnen würde, so sehr kann man sich täuschen.
Warum haben sie gewonnen?
Jeden Morgen gingen Frau Fleischer und Frau Schopen durch die Zimmer der Kinder und kontrollierten, ob die Betten ordentlich gemacht waren, ob gefegt und aufgeräumt war und die Mülleimer ausgeleert waren.
Und die „fleißigen Bienen“ Simon, Michael und Justin D. haben gewonnen. So etwas hätte man von ihnen nicht gedacht!
Aber das „Schwalbennest“ und der „Eichhörnchenkobel“ gewannen den 2. Platz. Ich war bei den Eichhörnchen dabei. Der 2. Platz ist auch okay. (Anita)

Der Spieleabend
Am Donnerstag hatte uns Frau Fleischer gebeten, nach dem Abendessen in die  „Hasenheide“ zu gehen. Da war ein Stuhlkreis aufgebaut, wo wir uns hinsetzten. Dann spielten wir „Ich sitze im Grünen und liebe…“. Kyra wurde fast immer aufgerufen. Später tanzten wir einen griechischen Volkstanz, den Sirtaki. Weil die Musik immer schneller wurde, mussten wir auch so schnell die Tanzbewegungen tanzen.
Als nächstes war der Zeitungstanz dran. Wer als letztes mit seinem Tanzpartner/-in auf der Zeitung stand, war ausgeschieden. Es war lustig, als die Kinder auf der Schulter saßen.
Der letzte Tanz war der Luftballontanz. Der Luftballontanz ging so: ein Pärchen musste mit den Köpfen den Luftballon festhalten. Das Siegerpaar waren Marcel und Nicolas.
Dann spielten wir „Pantoffelpärchen“, die beiden Kinder, die dran waren, mussten mit verbundenen Augen so viele Schuh-Pärchen wie möglich unter ihren Stuhl stellen, und das hat Spaß gemacht.
Die fünf Tage waren schön!!! (Nejan)


Schnitzeljagd
Am Donnerstag nach der Arbeit im Wald hat uns Frau Fleischer erklärt, wie das Spiel ,,Schnitzeljagd" geht.
Frau Schopens Gruppe musste suchen und Frau Fleischers Gruppe musste sich verstecken. Dann ging es los.
Frau Fleischers Gruppe suchte zuerst Stöcke. Als sie genug hatten, gingen sie los und legten Pfeile für Frau Schopens Gruppe.
Als Frau Schopens Gruppe die anderen gefunden hatten, war die andere Gruppe dran sich zu verstecken. Aber die Kinder, die Tischdienst hatten, konnten leider am Schluss nicht mitspielen.
Der Rest spielte weiter. Es ging los: Als die eine Gruppe versteckt war, suchte die andere Gruppe.
Langsam kam ein Gewitter heraufgezogen, alle liefen nach Hause, außer Sinem, Alessia und Michael. Sie hatten sich so gut versteckt, dass sie nicht gefunden wurden. Dafür wurden sie aber vom Gewitterregen überrascht. (Federica)

Auf den Suche nach Tierspuren
Bei unseren Streifzügen im Wald haben wir Kot von Tieren, z.B. von Hasen und Rehen gefunden, den aufgewühlten Schlamm vom Wildschwein und  Mäuselöcher entdeckt.
Wir haben den Tieren gelauscht: Raben, Vögel, Insekten, Ameisen.
In einem Fichtenbaumstamm hatte ein Schwarzspecht zwei Löcher gebohrt, die aber jetzt von großen Ameisen besucht wurden. Anita und ich haben uns gefürchtet, in dieses Ameisenloch rein zu schauen. Weiter unten am Stamm sahen wir eine klebrige Flüssigkeit – Harz. Der Specht hatte an der Rinde des Baumes geknabbert, um an die Insekten zu kommen, dabei wurde die Rinde verletzt. Das Harz sollte die Wunde verschließen. Wir nannten es auch „Blut des Baumes“, was aber nicht so ganz richtig ist. Anschließend haben wir uns auf eine Wiese gelegt und wieder dem Wald zugehört. Das war schön.
Das war eine lange Suche im Wald. (Alessia)


 

 

 

 

Besuch auf dem Reiterhof

 

 

 

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Vom 14. bis 18. Sepember 2009 fuhren die Kinder der Klasse 4 im Schuljahr 2009/2010 auf den Reiterhof Schulze-Niehues in Warendorf-Freckenhorst.

 

 

 

 

 

 

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Nachdem alle Koffer im Bus verstaut waren, ging es endlich los !

 

 

 

 

 

 

 

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Auf dem Reiterhof angekommen, wurden erst einmal die Koffer ausgepackt, und die Kinder erfuhren, was sie erwartete.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nachdem die Zimmer belegt und die Betten bezogen waren, konnten die Kinder auf dem großen Spielgelände alles erkunden.

 

 

 

 

 

 

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Dann ging es in die Stiefelkammer, in die Sattelkammer und zu den Pferden.

 

 

 

 

 

 

 

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Nachdem die Kinder gehört hatten, wie man die Pferde putzt, wurden die Tiere für das Reiten vorbereitet. Entweder fand der Reitunterricht in einer Halle oder auf dem Übungsgelände statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Gruppenraum oder auf der Terrasse versammelten sich alle zu den Mahlzeiten.

 

 

 

 

 

 

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Am Abend wurde in der Reithalle "Völkerball" gespielt, im Gruppenraum traf man sich zu Vorführungen und zum "gemütlichen Beisammensein", oder an einem Tag versammelten sich alle um ein Lagerfeuer, um gemeinsam Lieder zu singen und die besondere Stimmung zu genießen. 

 

 

 

 

 

 

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Auf dem Reiterhof

Am 14.9.2009 bin ich mit meiner Klasse auf Klassenfahrt nach Warendorf auf einen Reiterhof gefahren. Um 8.30 Uhr haben wir uns zur Abreise an der Schule getroffen. Wir haben unsere Koffer in einen Reisebus eingeladen und unseren Eltern "Tschüss!" gesagt. Die Busfahrt zum Hof Schulze-Niehues dauerte ca. 1 1/2 Stunden, wir haben Lieder gesungen und uns unterhalten. Bei der Ankunf hat es stark geregnet, wir haben unser Gepäck ausgeladen und die Koffer schnell durch den Regen ins Haus getragen. Eine Frau hat uns die Zimmer zugeteilt, ich hatte ein 4er-Zimmer mit Pierre, Heradin und Bilal. Wir haben unsere Koffer ausgepackt, und nach der Zimmerbelegung gab es Mittagessen. Jedes Zimmer hatte an einem Tag Küchendienst, es mussten Besteck, Teller, Gläser und Servietten auf den Tischen verteilt werden. Danach konnten wir uns tischweise Essen von dem Büffet holen. Am Nachmittag hat uns Frau Tamm den Hof gezeigt. In die Stiefelkammer haben wir unsere Reitstiefel gestellt, in der Sattelkammer waren die Trensen und Sättel von den Pferden. Dann haben wir uns die Ställe mit den Pferden angeguckt. Wir wurden in 4er-Gruppen eingeteilt und bekamen ein Pony, um das wir uns kümmern mussten. Unser Pony hieß Oliver. Auch die Pferdepflege gehörte zu unseren Aufgaben.

Philip

 

Auf dem Reiterhof

Wir sind mit dem Koffer zur Schule gefahren, und als wir die Koffer eingeladen hatten, sind wir zu unseren Eltern gegangen und haben uns verabschiedet. Danach sind wir losgefahren. Auf der Fahrt haben Trinety, Teresa, Sedef und ich gesungen. Wir haben auch etwas geredet. Als wir endlich da waren, haben wir die Koffer ausgeladen und warteten auf unsere Reitlehrerin Frau Tamm. Ein paar Minuten später war sie da und hat uns alle Regeln, die auf dem Reiterhof gelten, erzählt. Danach haben wir die Zimmereinteilung gemacht. Trinety, Teresa, Sedef und ich hatten die Zimmernummer 27. Als wir in unseren Zimmern waren, haben wir die Koffer ausgepackt und die Betten bezogen. Am ersten Tag musste unser Zimmer den Tisch decken, das hat Spaß gemacht. Dann durften alle zum Tisch gehen. Wir hatten ein Büffet, da konnte sich jeder Tisch etwas zu essen holen.  Später mussten alle Kinder zur Stiefelkammer und sich die Reitschuhe anziehen. Danach sind wir zur Sattelkammer gegangen und haben uns die Sättel angesehen. Dann sind wir zu den Ställen gegangen, da waren natürlich die Pferde. Da sollten wir uns nach der Größe aufstellen, und jeder wurde in Gruppen eingeteilt.

Michelle

 

Auf dem Reiterhof

Als ich am ersten Tag aufwachte, freute ich mich schon auf das Reiten. Unsere Klasse frühstückte zusammen, und dann gingen wir zur Stiefelkammer. Die Reitlehrerin holte die Pferde aus dem Stall und sagte: „Nun müsst ihr zuerst die Pferde putzen!“ Dafür holten wir den Putzeimer. Als unser Pferd Vontan sauber war, legte die Reitlehrerin den Sattel auf und das Zaumzeug an. Als alle Pferde fertig waren, führte Thomas Vontan in die Halle 3. Zu jedem Pferd gehörten vier Kinder. Nun durften wir abwechselnd das Pferd führen und reiten. Da es für uns Kinder der erste Tag auf dem Reiterhof war, durften wir noch nicht auf Vontan traben.

Teresa

 

Bei den Pferden

Am ersten Tag sind wir gleich nach dem Frühstück zu den Pferden gegangen. Wir mussten die Putzeimer holen, und danach hat Frau Tamm uns gezeigt, wie man ein Pferd putzt. Dann konnten wir direkt anfangen. Als wir mit dem Putzen fertig waren, durften wir Sattel und Zaumzeug holen. Frau Tamm hat uns geholfen, das Pferd zu satteln. Danach durfte ich unser Pferd zum Reitstall führen. Wir wurden im Schritt geführt, und wir haben uns immer abgewechselt.

Michelle

 

Reitunterricht

Jeden Vormittag sind wir zu den Pferden gegangen und haben sie geputzt. Es hat auch viel Spaß gemacht. Nach dem Putzen mussten wir die Trense und den Sattel zum Reiten holen. Auf dem Pferd haben wir viele Übungen gemacht. Wir sind auch im Trab geritten. Ein Pferd kann sehr schnell sein.

Caner

 

Bei den Pferden

Jeden Vormittag und jeden Nachmittag hatten wir Reitstunden. Zuerst mussten wir das Putzzeug holen. Dann haben wir die Pferde geputzt, an dem Körper, an den Hufen und an der Mähne. Als das Pferd sauber war, haben wir den Sattel und das Zaumzeug geholt. Wir mussten noch etwas warten bis Frau Tamm den Sattel und das Zaumzeug anlegte. Dann hatten wir Reitstunde. Ich durfte das Pferd führen bis zur Halle 3. In der Halle sind wir nacheinander geritten.

Trinety

 

Die Mahlzeiten

Die Mahlzeiten waren sehr lecker. Einmal gab es Fischstäbchen mit Spinat. Dann gab es noch Brötchen mit Wurst und Käse. Zum Frühstück gab es Müsli und Cornflakes. Abends gab es Brot und noch andere leckere Sachen. Einmal gab es Eis und einmal gab es Popcorn zum Nachtisch.

Shawn

 

Essen

Das Essen war da sehr lecker. Es gab immer ein Büffet. Am Morgen gab es Brötchen, am Mittag gab es was Warmes und am Abend gab es Brot. Am Morgen hatte ich ein Brötchen mit Erdnussbutter, am Mittag war es unterschiedlich und am Abend ein Brot mit Kräuterstreich.

Danesh

 

Essenszeit

Morgens gab es Frühstück, dazu gab es auch Cornflakes. Am Mittag gab es gesundes Essen. Aber einmal gab es Pfannekuchen. Am Abend gab es immer Brot mit Wurst und Käse.

Jana

 

Das Essen auf dem Reiterhof

Zum Frühstück bekamen wir Brot und Brötchen, als Auflage gab es Nutella, Wurst, Marmelade, Tomate und Gurken. Man konnte sich das Essen selbst holen, es war als Büffet aufgestellt. Das Mittagessen war auch immer sehr lecker. Es gab verschiedene Gerichte. Als Nachtisch bekamen wir Pudding, und Popcorn konnten wir uns einmal draußen holen. Das Abendessen war auch immer schön.

Thomas

 

Die Klassenfahrt

Wir waren auf Klassenfahrt. Da haben wir gespielt, und ich war meistens auf der Hüpfburg. Das hat Spaß gemacht. Wir sind auch immer zu den Pferden gegangen und haben sie geputzt. Nachdem wir die Pferde geputzt hatten, sind wir Reiten gegangen. Nachdem wir geritten waren, sind wir wieder zurückgegangen. Ich war im Zimmer mit Jana, Alessia, Nisa, Büsra und Zeliha.

Alina

 

Klassenfahrt

Mir hat das Reiten Spaß gemacht. Mir hat auch die Hüpfburg gefallen. Der Spielplatz hat mir auch gefallen. Die Kettcars haben Spaß gemacht.

Ali

 

Die Klassenfahrt

Da ich krank war, musste ich am Morgen immer meine Medizin nehmen. Dazu hat Frau Wendt mich geweckt. Dann hörte ich Musik. Da sind dann die anderen Kinder auch aufgewacht. Anschließend mussten wir frühstücken. Das Frühstück war lecker. Dann habe ich Kicker gespielt. Danach bin ich auf die Hüpfburg gegangen. Frau Wendt ist auch draufgestiegen. An einem Abend machten wir ein Lagerfeuer. Später waren alle auf ihren Zimmern. Aus meinem Zimmer haben manche geduscht.

Zeliha

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dann war die Klassenfahrt auch leider schon vorbei.

Die Koffer wurden gepackt, im Bus verstaut, und es ging nach Hause.